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Bundesliga-Tipp: Eintracht Frankfurt gegen Hamburger SV – Samstag, 28. September, 18.30 Uhr

Nach ihren Pflichtsiegen in der zweiten Runde des DFB-Pokals jeweils vor eigenem Publikum gegen Zweitligisten stehen sich Eintracht Frankfurt und der Hamburger SV am Samstagabend im Top-Spiel des siebten Bundesliga-Spieltages gegenüber. Besonders im Blickpunkt steht dabei natürlich der Einstand von Bert van Marwijk als Trainer des HSV, der den mit lediglich vier Punkten aus sechs Spielen in die Saison gestarteten Bundesliga-Dino wieder in höhere Tabellengefilde führen soll.

Ausgangssituation:

Frankfurt belegt vor dem siebten Spieltag zwar nur Rang 13, doch sind sieben Punkte in Anbetracht des sehr schwierigen Auftaktprogramms eine sehr ordentliche Ausbeute und mit drei Siegen in den letzten vier Pflichtspielen inklusive DFB-Pokal und Europa League sowie dem respektablen 1:1 beim VfB Stuttgart am vergangenen Wochenende zeigt die Tendenz bei der Eintracht klar nach oben.
Beim HSV hat Interimstrainer Rodolfo Cardoso nach dem 0:2 im Nordderby gegen Werder Bremen am Dienstag mit dem Sieg gegen Greuther Fürth für ein Erfolgserlebnis gesorgt, auf dem der neue Coach van Marwijk nun aufbauen und den HSV vom Relegationsplatz wegführen soll.

Personal:

Frankfurts Trainer Armin Veh kann gegen den HSV voraussichtlich mit Ausnahme der Langzeitverletzten Pirmin Schwegler, Sonny Kittel, Marc Stendera wieder auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Erstmals wieder mitwirken könnte auch Torjäger Alexander Meier, dessen Ausfall in den vergangenen Spielen aber auch dank der Treffsicherheit von Neuzugang Vaclav Kadlec überraschend gut kompensiert werden konnte.

Wie van Marwik seine neue Elf nach drei Trainingstagen formieren wird, bleibt abzuwarten. Vermutlich wird es gegenüber dem Sieg gegen Fürth aber keine großen Veränderungen geben. Gegen den Zweitliga-Spitzenreiter hat sich der Einbau von Hakan Calhanoglu und Pierre-Michel Lasogga bewährt, weshalb die beiden Youngster auch in Frankfurt wieder mit Rafael van der Vaart und Maximilian Beister das Offensivquartett bilden dürften.

Statistik:

Kaum ein Duell gab es in der Bundesliga häufiger. Mit 41 Siegen bei 20 Unentschieden und 27 Pleiten spricht die Statistik dabei relativ klar für den HSV. In Frankfurt sieht es für die Eintracht aber mit 18 Erfolgen bei nur 15 Remis und elf Niederlagen besser aus. Und auch in der vergangenen Saison hatte die Eintracht, die zu Hause mit 3:2 und in Hamburg mit 2:0 gewann, zweimal die Nase vorne.

Prognose:
Die ersten Spiele einer Mannschaft mit neuem Trainer sind stets schwierig einzuschätzen. Doch ist zumindest nicht davon auszugehen, dass der mit dem Pokalspiel begonnene leichte Aufwärtstrend des HSV beim Debüt von van Marwijk gleich wieder ein Ende findet. Die Eintracht ist auf dem Papier zwar der Favorit, muss aber mit einem forschen Gegner rechnen, bei dem die jungen Lasogga, Calhanoglu oder auch Jonathan Tah ihre Chancen nachhaltig nutzen wollen. Letztlich erscheint ein Unentschieden bei dieser Begegnung am realistischten. Die beste Quote für Wetten auf Remis bietet BetVictor mit der 4,0.

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