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iPoker arbeitet mit Finnland und Österreich zusammen

Playtech hat es wieder einmal geschafft neue Wege zu gehen. In diesem Fall geht es speziell um das unternehmenseigene Pokernetzwerk, genannt iPoker. In Zukunft wird es einen deutlich größeren Spielerpool geben, denn die staatlichen Anbieter Veikkaus aus Finnland und win2day aus Österreich, wollen ihre mit iPoker verschmelzen.

Privater Pokerraum mit staatlichen Partnern

iPoker arbeitet mit Finnland und Österreich zusammenIn ihrem Land gelten win2day und Veikkaus als sehr erfolgreich, jedoch sind sie weitestgehend auf ihre Spieler im Inland beschränkt. iPoker agiert hingegen weltweit und ist laut PokerScout derzeit der siebtgrößte Pokerraum. Wenn nun die zwei regulierten Marken hinzustoßen, können sicherlich ein zwei Plätze im Ranking gutgemacht werden. Playtech gewinnt damit mehr Vertrauen und ein größeres Umsatzpotential. Denn je beliebter ein Pokerraum ist, desto bessere Promotionen können gestaltet und somit weitere Spieler angelockt werden.

Das „Co-Shared Pokernetwork“ basiert weiterhin auf der Software von iPoker. Jedoch hat sich im Klienten einiges geändert. Kurz vor dieser Fusion entschied sich Playtech zu einer kompletten Überarbeitung der Tische und auch in der Lobby sind neue Funktionen hinzugekommen. Playtech investiert massiv in die Expansion und die Verbesserung des Benutzererlebnisses. Zunehmend wichtig sei dabei, dass jeder Spieler den Klienten seinen Bedürfnissen anpassen und Favoriten schneller finden kann.

Statements aus den Unternehmen zur Sielerpool-Fusion

Playtech COO Shimon Akad spricht von einem „Meilenstein der Poker- und Gaming-Industrie“, weil es eine derartige Kombination vorher noch nie gegeben hat. Veikkaus Senior Vice President, Timo Kiiskinen, meinte dazu: Wir sind hocherfreut mit der Produkt- und Netzwerks-Performance.“ Auch sei er zufrieden, dass der gemeinsame Start wie geplant funktioniert hat. Mit win2day und Playtech erwartet man einen großen Erfolg.

„Mit Veikkaus und Playtech zusammenzuarbeiten, war bis hierhin ein reibungsloser Prozess und wir sind mit den Ergebnissen des Netzwerks zufrieden“, erklärte Martin Jekl, Managing Director bei win2day. Nun muss sich zeigen, wie viel Potential tatsächlich in dieser Fusion steckt. Die Entwicklung der aktiven Nutzerzahlen ist hierbei ausschlaggebend.

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