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Frankreich & Spanien starten Shared Liquidity

Der französische Regulator ARJEL verkündete am Dienstag, dass das Projekt zur Shared Liquidity bald startet. In den kommenden Wochen wollen zumindest Frankreich und Spanien einen gemeinsam geführten Spielerpool eröffnen. Umsätze und Steuereinnahmen sollen dann fair aufgeteilt werden. Portugal und Italien folgen dann in Kürze, hoffentlich.

Nur noch wenige Wochen…

Frankreich & Spanien starten Shared Liquidity… dann soll es losgehen. Anbieter welche in Spanien und Frankreich für Online Poker lizensiert sind, können ihre Spielerpools zusammenlegen. Was im Moment nur auf PokerStars und PartyPoker zutrifft. Doch damit wird das virtuelle Kartenspielen endlich wieder attraktiver. Größere Spielerpools bedeuten höhere Teilnehmerzahlen bei Cashgames, Turnieren und Aktionen. Lohnenswert für die Anbieter und ebenso für die Regulierer, welche mehr Steuereinnahmen generieren.

Eines haben die vier Nationen gemeinsam: Sie alle schränken ihre Pokerspieler auf die jeweilige Landesgrenze ein. Dadurch lassen sich die Zahlungsströme besser kontrollieren, aber es entstehen mehrere kleine Netzwerke, statt einem großen.

Was die Regierungen auch anhand der rückläufigen Zahlen spüren durften. Vor etwa sechs Monaten lenkten Frankreich, Spanien, Portugal und Italien ein. Unter der Bezeichnung „Shared Liquidity“ wollen sie die Umsätze und Spieler teilen. In der Hoffnung, dass die Märkte somit gerettet werden können.

Wann folgen Italien und Portugal?

Die Ergebnisse der Alleingänge sind absolut katastrophal ausgefallen. Von Monat zu Monat gingen die Nutzerzahlen zurück. Frankreich und Spanien lenken nun bald ein, sodass im Frühjahr 2018 der gemeinsame Spielerpool realisiert werden soll.

Offen ist noch, wann die anderen beiden Regulierungsbehörden soweit sind. Portugal hat sich noch nicht zu Wort gemeldet. Jedoch brodelt die Gerüchteküche, welche von einem Einstieg kurz nach dem Startschuss berichtet. Italien könnte sich etwas mehr Zeit lassen.

Vermutlich will man erst den nächsten Lizensierungsprozess abwarten, um danach mit Klarheit agieren zu können. Aktuell laufen die Vorbereitungen zur Erneuerung der Genehmigungen. Außerdem sollen weitere Anbieter die Chance auf eine italienische Glücksspiellizenz erhalten. Damit es in absehbarer Zeit mehr als nur zwei Pokeranbieter im Shared Liquidity Projekt gibt.

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