Kryptowährungen: Geld verdienen mit Nervenkitzel

Kryptowährungen: Geld verdienen mit Nervenkitzel

Der Bitcoin wurde im Jahr 2008 als dezentrales Zahlungsmittel vorgestellt. Vermutlich war er nicht die erste Kryptowährung seiner Art, aber jene mit der meisten Substanz. Mittlerweile existieren noch zahlreiche Alternativen. Alle ohne staatliche Kontrolle und daher so beliebt. Von manchen schon längst als tot erklärt, feiern andere jedes weitere Hoch. Wie lässt sich der Bitcoin tatsächlich zum Geld verdienen nutzen?

1. Investieren und lange halten

Kryptowährungen: Geld verdienen mit NervenkitzelDie einfachste Variante sieht so aus, dass der Anleger einfach ein paar BitCoins, LiteCoins & Co kauft, um sie in einer dafür vorgesehenen virtuellen Geldbörse zu lagern. Nun wartet er ab und muss starke Nerven beweisen. Denn Kryptowährungen sind dafür bekannt, dass sie beim kleinsten Hype kräftig ausschlagen. Allein der Bitcoin hat schon mehrfach an nur einem Tag 30% zugelegt oder verloren. Auf lange Sicht betrachtet, ging es für ihn aber immer weiter nach oben.

Vom kurzfristigen Handel mit den massiven Schwankungen wird abgeraten. Vor allem deshalb, weil jedes Mal ordentlich Gebühren kassiert werden. Womöglich sollen die Trades in der Zukunft sogar noch teurer werden.

2. Kryptowährungen „minen“

Der ursprüngliche Gedanke von Bitcoin und anderen. Jeder Nutzer stellt seine PC-Rechenleistung zur Verfügung. Diese wird global in ein Protokoll eingespeist, welche beim Finden der Kryptowährung behilflich ist. Je größer die Rechenleistung, desto höher der Verdienst. Zumindest theoretisch. Demgegenüber stehen nämlich die enorm hohen Stromkosten und der relativ schnelle Verschleiß an benutzter Hardware.

3. Mining Pools – Der scheinbar heilige Gral

Seit geraumer Zeit machen nun die sogenannten „Mining Pools“ von sich reden. Hierbei kauft sich der Investor in die Rechenleistung eines großen Zentrums ein. Belohnt wird er dabei mit entsprechenden Anteilen der gefundenen Bitcoins und anderen Währungen dieser Art. An sich eine grandiose Idee, wobei sich hier auch viele schwarze Schafe tummeln.

Gepusht werden die Kurse immer öfter durch die Medien. Auf den Hype folgt fast immer die schnelle Konsolidierung. Und dennoch: Die Akzeptanz des Bitcoins steigt immer weiter und somit auch der Gedanke: Hier gibt es ordentlich Geld zu verdienen.

Wer also ein paar Hunderter oder mehr übrig hat, deren Totalverlust er verschmerzen könnte, hat hier ein neues Investment gefunden. Wer dabei sein will, muss allerdings ein Herz für den puren Nervenkitzel haben.

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