NetEnt will ersten VR Video Slot veröffentlichen

NetEnt will ersten VR Video Slot veröffentlichen

Der Spieler setzt sich eine Brille auf und erlebt durch diese eine realistische 3D-Welt. Dank einem abgeschlossenen Sichtfeld und entsprechenden Kopfhörern, taucht er komplett in die virtuelle Situation ein. Dort kann er sich in allen Richtungen umschauen und über Controller in seiner Hand gewisse Aktionen setzen. So lässt sich kurgefasst das Prinzip von Virtual Reality (VR) erklären. Nachdem nun schon Konsolenhersteller wie PlayStation ein neues Level der VR erklommen haben, will nun auch NetEnt von diesem Spielermagneten profitieren.

Gonzo’s Quest als VR Game

NetEnt will ersten VR Video Slot veröffentlichenDas schwedische Entwicklerteam von NetEnt strebt nach einer innovativen Kombination aus Glücksspielen und virtueller Realität. Dadurch soll ein noch besseres Spielerlebnis garantiert werden. Außerdem wäre dieses Produkt zunächst einzigartig in der iGaming-Branche. Für einen Versuch hat sich NetEnt seinen beliebten Slot Gonzo´s Quest ausgesucht. Gleich zu Beginn will man die Echtgeld-Variante anbieten.

Der wachsende Trend rund um die VR-Technologie ist dem Spielentwickler nicht entgangen. Eigenen Schätzungen nach, wird man mit der WebVR-Technologie irgendwann in 2017 bis 2018 online gehen können. Zumindest um eine Basis für die virtuelle Spielwelt gelegt zu haben. Danach geht es dann um eine Verfeinerung der Möglichkeiten.

Virtual Reality als ein Erfolgskonzept

Auf der letzten ICE Totally Gaming Messe erklärte das schwedische Unternehmen, dass für die Zukunft fünf verschiedene Konzepte ausgedacht worden sind. Die virtuelle Realität sei eines davon, weil man sich viel von ihr verspricht. Während der Ausstellung konnte die noch in den Kinderschuhen befindliche Technologie ausprobiert werden. Dafür hatte Playtech eine VR-Version seines Jack and the Beanstalk Slot aufgestellt. (nur mit Spielgeld)

NetEnt ist überzeugt davon, dass diese Kombination den iGaming-Markt verändern wird. Bis heute, den 9. Februar, gibt es das Konzept in der ExCel von London zu sehen. Wenn dies funktioniert, wären vor allem mobile Spieler für das VR-Erlebnis zu haben. Denn für diese gibt es schon relativ günstige VR-Brillen. Man müsste nur noch eine Lösung finden, um seine Einsätze einstellen zu können.

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