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Robben-Comeback erst 2013

Arjen Robben wird dem FC Bayern wohl erst wieder im nächsten Jahr zur Verfügung stehen. Nachdem man nach einem leichten Muskelfaserriss mit einer baldigen Rückkehr des Niederländers rechnete, zwickt nun der Rücken.

Eigentlich sollte Arjen Robben nach überstandenem Muskelfaserriss schon am vergangenen Wochenende gegen Borussia Dortmund zum Einsatz kommen, aller spätestens rechnete man mit dem Mitwirken des Niederländer am Mittwoch beim Champions-League-Spiel gegen Bate Borissow, für das es bei youwin.com wieder tolle Wettmöglichkeiten gibt. Nun allerdings müssen sich die Anhänger der Münchener wohl bis nächstes Jahr gedulden, bis der Flügelspieler wieder auf dem Platz stehen wird.

Seit dem 14. November bestritt Robben keine Partie mehr für den deutschen Rekordmeister. Zuerst versetzte ihn ein leichter Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel in den Krankenstand, nun macht ihm erneut der Rücken zu schaffen, hieß es auf der Vereinsseite. Was sich zunächst wie ein Wewehchen anhört, ist längst nicht mit ein paar Dehnübungen abgetan. Laut der „Bild“ haben die Beschwerden ihre Ursache in der Lendenwirbelsäule. An jener soll bei Robben eine sogenannte Bandscheiben-Vorwölbung vorliegen, welche auf einen Nerv drückt.

Googelt man nach Behandlungsmethoden für dieses Leiden, so wird dieses in der Regel durch Spritzen, Physiotherapie und Rückentraining behandelt. Auch einer Operation muss sich der Patient im Extremfall unterziehen. Diese droht Robben aber angeblich nicht.

„Vom Rücken strahlt der Schmerz ins rechte Bein. Ob ich dieses Jahr noch spielen kann, weiß ich nicht. Wir werden ganz ruhig weiterarbeiten und mit dem Ärzte- und Reha-Team meinen Rücken wieder fit bekommen“, sagte Robben.

Von den neuerlichen Problemen will sich der Angreifer aber nicht unterkriegen lassen. Wie im September und Oktober, als er sogar an ein Ende seiner Karriere dachte. Damals kämpfte er ebenfalls mit Oberschenkelproblemen, die vom Rücken ausstrahlten. Diesmal hat sich Robben aber fest vorgenommen, sich durch die Rehabilitationsphase zu kämpfen, um dann wieder „topfit“ zurückzukommen. Wann das allerdings der Fall sein wird, darauf wollte sich weder Robben noch sein Arbeitgeber festlegen.

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