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Fitness & Ernährung

Wer wie z.B. Fussballprofis, regelmäßig trainiert, um seine körperliche Fitness zu verbessern oder zu erhalten, bringt meist einiges an Disziplin mit. Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren und Rudern erfordern einiges an Zeit und die Bereitschaft, sich auch bei schlechtem Wetter aufzuraffen. In der Schwimmhalle oder im Fitness-Center ist man zwar davor geschützt, aber Wege zurückzulegen gibt es auch.

Dient das persönliche Fitness-Programm vorrangig dem Muskelaufbau, geht damit auch meist ein abgestimmtes Ernährungsprogramm einher. Beides zusammen – regelmäßiges Bewegungstraining und eine ausgewogene Ernährung – sorgen dafür, dass sich der Körper kräftigt und gut definiert aussieht. Menschen, die viel Alltagsstress zu bewältigen haben, sind fit und gleichzeitig gut ernährt wesentlich belastbarer.

Kurz gefasst heißt die Regel für die Fitnessnahrung: ausreichend, richtig und so ausgewogen wie möglich essen. Damit genug Nahrung aufgenommen wird, sollte der Betreffende wissen, wie viele Kalorien sein Körper benötigt. Der tägliche Bedarf hängt vom individuellen Trainingsvolumen ab, aber auch von der beruflichen Tätigkeit, dem Alter, der Größe und dem Gewicht. Steht der Muskelaufbau im Vordergrund, so braucht der Körper ausreichend Baustoffe. Das heißt aber nicht, dass alles verzehrt werden darf, was nahrhaft ist – daraus könnte ein ungewünschter Fettaufbau resultieren.

Nährstoff-Timing lautet das Zauberwort, und gemeint ist das Wissen darüber, zu welchem Zeitpunkt des Tages dem Körper Kohlenhydrate, Fette und Proteine zugeführt werden sollten. Die Grundregel für eine der Fitness zuträglichen Ernährung heißt: ausgewogen essen. Obst, Gemüse, Nüsse, Getreide- und Milchprodukte sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Dank der ausgewogenen Ernährung werden dem Körper Mineralien, Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe zugeführt. Tierische und eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Eier sind für den Muskelaufbau ebenfalls wichtig und sollten mehrmals pro Woche verzehrt werden. Auch Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen sind empfehlenswerte Protein-Lieferanten. Kuchen, Kekse, Fast Food, panierte und frittierte Lebensmittel, Limonade und alle Speisen mit viel Zucker sollten hingegen möglichst gemieden werden.

Ob dem Körper noch weitere Proteine – z. B. in Form von Supplements – zugeführt werden sollten, ist mit einem Trainer oder anderen Experten zu klären.

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