Die 7 Sex-Sünden
Was Du im Bett lieber sein lassen solltest!
mangelnde Hygiene:
Niemand erwartet, dass jedes Mal direkt vor dem Sex stundenlang geduscht wird. Doch ein gewisses Maß an Hygiene ist ein Muss. Denn Sex ist mehr als das “Rein- und Raus-Spiel”! Sex ist auch Schnuppern, Tasten, Schmecken – “Sich-riechen-können” eben! Beim “Waschgang” sollte vor allem dem Intim-Bereich besonderes Augen-Merk gewidmet werden (Oral-Sex)!
den Partner überrumpeln:
Man kann über alles reden! Wenn man besondere Vorlieben hat, spezielle Stellungen und Praktiken bevorzugt oder ausprobieren möchte, sollte man darüber sprechen. Wenn man den Partner vor vollendete Tatsachen stellt und mit etwas überrumpelt, was er ablehnt und nicht erwartet, kann man nur verlieren! Nur, wenn man ausspricht, welche Fantasien man mit seinem Partner ausleben möchte, ist das (Neu-)Erleben auch ein Genuss für beide!
falsche Fragen:
Es immer dasselbe – die Frage “Wie war ich?” oder “War ich gut?” zerstört die schönste Nummer. Wenn man eine positive Sex-Kritik bekommen will, kriegt man sie garantiert nicht durch plumpe Fragen. Wenn man sich befriedigt – oder auch nicht – auf die Seite wälzt, sollte man den Augenblick genießen und nicht irgendwelchen Noten für Sex-Leistungen hinterherrennen. Irgendwann hat man nur noch “Gut” oder “Nicht gut” im Kopf und verkrampft. Und dann kann es ohnehin kein guter Sex werden!
kein Feingefühl:
Man sollte tunlichst vermeiden, seine Enttäuschung rauszubrüllen. Wem ist dadurch geholfen? Wenn man 1- oder 2-mal nicht den Orgasmus des Jahrhunderts hatte – na und? Es gibt genügend Möglichkeiten, dem Partner auf die nette, einfühlsame Art mitzuteilen, wie Sex (noch) besser werden kann! Und dann in die Tat umzusetzen. Denn wie sagt man noch so schön: Sex ist wie Pizza – selbst wenn sie schlecht ist, ist sie noch ganz schön gut …
Ablenkung:
Während man “dabei” ist, sollte man sich nicht davon abbringen lassen. Es ist doch ziemlich unleidenschaftlich, wenn man bei jedem Anruf, SMS und Fernseh-Spot innehält und pausiert. Dem Partner gibt das nicht gerade das Gefühl, die Nummer 1 zu sein … Also: Telefon klingeln lassen – wer was Wichtiges zu erzählen hat, ruft noch mal an!
kein Nachspiel:
Wenn man befriedigt in die Federn fällt, sollte man immer dran denken, dass zum Sex auch das Nachspiel gehört. Keiner erwartet stundenlanges Kuscheln und Diskutieren, doch man kann auch den Partner zärtlich in den Arm nehmen und erst dann gemeinsam langsam in süße Träume weggleiten. Nach dem Sex ignoriert zu werden, um sogleich lautes Schnarchen vom Partner zu vernehmen, ist nicht gerade das, was das Liebes-Spiel bereichert!
Egoismus:
Man sollte nicht den Fehler begehen und nur dem eigenen Höhepunkt hinterherjagen. Der Partner wird sich vorkommen wie eine Sex-Puppe. Sex ist gemeisames Lust-Erleben. Im Ideal-Fall schaukelt man sich im Einklang zum Orgasmus und Höchst-Leistungen. Man sollte sich Mühe geben, das Feedback vom Partner aufzufangen und auch seinen Wünschen und Gelüsten Beachtung zu schenken. Er ist kein Sex-Spielzeug, das man benutzt und nach dem Orgasmus sich selbst überlässt. Der andere sollte unbedingt “dabei” spüren, dass er beim Sex nicht nur austauschbarer Statist ist!