20 Gründe keinen Alkohol zu trinken

February 16, 2007 by admin
Filed under: Gesundheit 

20 Gründe keinen Alkohol zu trinken
Hier sind 20 Gründe, vom Alkohol lieber die Finger zu lassen. Obwohl der geringfügige Genuss von Alkohol nicht mit Volltrunkenheit gleichzusetzen ist, sind die nachfolgenden 20 Argumente möglicherweise Abschreckung genug, gleich gar nicht mit dem Trinken anzufangen:

1.) Alkohol ist ein primär ein Zellgift!
2.) Alkohol schädigt den Körper dauerhaft!
3.) Alkohol schädigt ireversibel, Schäden wie z.B. Leberzirrhose können nicht wieder rückgängig gemacht werden bzw. vollständig geheilt werden.
4.) Alkohol verleitet zur Sucht, d.h. durch regelmäßige Trunkenheit baut sich ein Suchtverhalten auf.
5.) Alkohol schädigt insbesondere bei jungen Leuten oder Jugendlichen die körperliche und geistige Entwicklung.
6.) Alkohol ist teuer. Obgleich Billigangebote existieren, ist Alkohol ein teures Laster bzw. eine teure Sucht.
7.) Alkohol nimmt dem Menschen die Möglichkeit, selbst und eigenständig Entscheidungen zu treffen.
8.) Alkohol schränkt den Menschen bei Tätigkeiten ein, z.B. ist kein Autofahren mehr möglich. Viele Dinge sind darüber hinaus qua Recht verboten.
9.) Alkohol macht aggresiv!
10.) Alkohol lässt die Wirklichkeit für den Trinkenden verschwinden, der Realitätsbezug verblasst mehr und mehr.
11.) Alkohol hat im Gegensatz zu anderen Genuss-, Rausch oder Suchtmitteln eine lange Fortwirkungsdauer, d.h. die Auswirkungen des Alkoholkonsums sind deutlich länger zu spüren als z.B. beim Genuss einer Zigarette.
12.) Alkohl verursacht (Kopf-)Schmerzen.
13.) Alkohol verringert bzw. streicht völlig den Versicherungsschutz, z.B. beim Autofahren, was zu enormen finanziellen Belastungen führen kann.
14.) Alkohol verringert die Erinnerungsfähigkeiten und belastet das Gedächtnis.
15.) Alkohol vermindert die Konzentrationsfähigkeit.
16.) Alkohol ist einer der häufigsten Todesursachen. So starben im Jahre 2003 40.000 Mensch im Zusammenhang mit Alkoholkonsum.
17.) Alkohol erhöht das Krebsrisiko, insbesondere Magenkrebs, Speiseröhrenkrebs und Brustkrebs.
18.) Alkoholkonsum verursacht jedes Jahr ungefähr 50.000 Unfälle auf bundesdeutschen Straßen, davon etwa knapp die Hälfte mit Personenschaden.
19.) Alkohol isoliert den Menschen von seinen Freunden, Bekannten und seiner Umgebung.
20.) Beim Begehen einer Straftat ist Alkoholmissbrauch trotz eingeschränkter Handlungsfähigkeit nicht immer eine Ausrede bzw. ein Haftverschonungsgrund. Der Mensch ist für sein tun verantwortlich, insbesondere dann, wenn er sich bewusst in einen betrunkenen Zustand versetzt.

Insgesamt wird deutlich, dass es wohl besser ist, die Finger vom Alkohol zu lassen, insbesondere der regelmäßige und übermäßige Konsum ist wie beschrieben schädlich und nicht zu empfehlen!

Comments

32 Comments on 20 Gründe keinen Alkohol zu trinken

  1. Tom on Fri, 31st Aug 2007 14:03
  2. Hallo an euch alle.
    Vollkommen richtig.Ich trinke KEINEN Alkohol und muss ich dafür ständig und überall rechtfertigen.
    Man muss sich immer und überall fast dafür entschuldigen,keinen Alkohol zu trinken.
    Hat jemand ein gutes “Rezept” für mich, wie ich am besten meine Antworten gestallten könnte?
    Ich würde mich über Vorschläge sehr freuen.
    Ich mehme an das ich nicht der Einzige bin,der dieses “Problem”hast.

    Vielen Dank

    Tom

  3. Shakur on Sun, 16th Sep 2007 14:52
  4. Ich hab meinen Glauben als Ausrede
    ich bin Moslem und darf keinen Alkohol trinken obwohl es wichtigere gründe gibt Alkohol nicht zu trinken

    Vl könntest du sagn dass du ne Allergie hast xD
    oda du musst dir einfach freudne suchn die nicht auf das trinken so viel wert legen
    is bei mir der fall

  5. Debby on Thu, 4th Oct 2007 17:54
  6. Also ich trinke auch nicht, vielleicht einen schluck zu silvester , weihnachten und speziellen anlässen - ganz einfach weil ichs nicht mag. Das einzige was mir schmeckt sind liköre, z.b. baileys, da man da ja garkeinen alk schmeckt - wenn mich wer fragt warum ich nichts oder so gut wie nichts trinke sag ich : weil ich nicht will.
    was doch auch voll und ganz stimmt nicht? brauch man mehr gründe als den das man einfach (nicht) will? Warum sollte ich mich für etwas , was eigendlich NORMAL sein sollte rechtfertigen? Wasn schwachsinn -.-”
    Aber gründe fürs nicht trinken auf zu zähle find ich auch irgendwie schwachsinnig - klar die gibts en mass aber jeder sollte das selber für sich entscheiden, da sollte man nicht mit seiner vorgefertigten “warum sollst du nicht” liste ankommen.

  7. Kolja on Sat, 6th Oct 2007 13:51
  8. Biertrinken ist wichtig!
    Ein Bier geht immer - egal wie voll man ist!
    mhhhh lecker Bier
    Ich mag Bier
    Dieser Text ist schlecht

  9. Virus on Sat, 5th Jan 2008 15:15
  10. LOL Bier is das widerlichste was es gibt das schmeckt erst wenn es dir den Geschmack wech geätzt hat, deswegen muss es bei vielen Eiskalt sein..

  11. jo on Mon, 2nd Jun 2008 22:23
  12. tut lieber kiffen

  13. jo on Mon, 2nd Jun 2008 22:26
  14. das schmeckt und macht gute laune alkohol trink ich auch keinen weil ich mich einfach noch selbst kontrolieren will und ich muss mich vor keinem deshalb recht fertigen

  15. alex on Thu, 10th Jul 2008 19:41
  16. diese regeln sind der größte schwachsinn den ich jeh gehört hab

  17. RiBa on Sun, 24th Aug 2008 11:40
  18. …sind ja auch keine regeln, sondern argumente, warum man keinen alk trinken sollte. (Ich finde, das sind ein paar gute gründe^^) selber trinke ich auch keinen alk, ist einfach Ihhh…xD

  19. IchBinGeil on Sun, 16th Nov 2008 22:16
  20. die argumente treffen irgwie hauptsächlich nur auf alkoholiker zu ne… ich mein das isolieren und so. Und net jeder wird von Alkohol aggressiv :D ich kenn nur ganz wenige und die wissen das und deshalb trinken die net oft.
    shisha+bier tuts auch… starkes zeuch brauch ich net

  21. Ich Bin Gott on Tue, 9th Dec 2008 11:08
  22. haha ihr opfers….

  23. Ich Bin Gott on Tue, 9th Dec 2008 11:08
  24. aalkohol is beste… scheiss auf alles andere =)
    gruß Bea

  25. FU on Thu, 12th Feb 2009 15:49
  26. Ihr seid alle behinderte Spastis! “aalkohol is beste…”…ICH BRECH INS ESSEN WENN ICH DIE SCHEISSE HIER LESE!!!

  27. Ruzik on Sat, 21st Feb 2009 15:37
  28. besser ne nacht mit ne heise flunte verbringen, als jegliche nächte auf die straßen auf m nachause weg vollkotzen :D

    trinken ist geil saufen ist schwachsinn

  29. Igor on Tue, 3rd Mar 2009 03:02
  30. ihr seid dumm, die Argumente sind gut, ich habe 2 Jahre starken Alkoholkonsums hinter mir, die Folgen waren riesig, meiner Leber geht es gar nicht gut. Leider versteht man es meistens erst dann wenn es zuspät ist, ich will nicht dass ihr denselben Fehler macht. Wenn sich langsam eure Haut gelb färbt, das weiße in den Augen gelb wird merkt ihr wie dumm es von euch war. Hört auf zu saufen, solange es nicht zuspät ist. Und an die Kinder die es noch vor sich haben, lasst es lieber ganz, es ist nicht cool zu saufen. Es ist cool Sport zu treiben, gesund zu leben und seinem Leben ohne Alkohol einen Sinn zu verleihen. Und wenn ihr dann so fit durch Sport seid dass ihr einem besoffenen der euch auf der Straße anmacht die Fresse zerschlägt versteht ihr das ihr die cooleren seid und nicht die die saufen.

    Passt auf euch auf…

  31. Homer on Wed, 11th Mar 2009 19:06
  32. Zum Glück ist Bier kein Alkohol!!

  33. RedBull on Wed, 1st Apr 2009 14:07
  34. Ich hab dieses Jahr als alkoholfreies Jahr eingeplant! Ich muss sagen, es fällt mir überhaupt nicht sschwer. Vorher hab ich auch nich viel getrunken, und jetz gar nix! Ich find Alkohol auch scheiße, vor allem wenn man alk trinkt, nur um bessere Laune zu ham und party machen zu können! Man kann auch gut ohne party machen!
    (Red Bull tuts auch)
    An die Trinker: Ihr müsst selbst wissen, was ihr macht! Auf jeden Fall is des Leben ohne Alk genauso cool!

  35. Tiffernie 03 on Fri, 1st May 2009 11:05
  36. Also ich persönlich trinke nicht aber ich habe eine Mutter die abundzu sehr viel trinkt

  37. Tiffernie 03 on Fri, 1st May 2009 11:09
  38. Also trotzdem ich eine Mutter habe die trinkt finde ich es nicht in Ordnung das man sich betrinkt oder anderes schlimmes macht

  39. Tiffernie 03 on Fri, 1st May 2009 11:12
  40. Irgendwie schekt ihr es nicht Alkohol ist was für Hirnlose

  41. Tiffernie 03 on Fri, 1st May 2009 11:19
  42. Falls ihr Lust habt es zu lesen wollte ich euch nur sagen das 40.000 menschen pro Jahr in Deutschland an Zigaretten und Alkohol Einnahme sterben
    Falls ihr nicht die nächsten sein wollt hört auf zu rauchen oder zu trinken
    Tiffernie 03

  43. Janine on Tue, 5th May 2009 15:59
  44. dann sollte man hier mal die grüne FÜR alkhohol aufzählen:D:D
    ohhh man.
    wie schlecht diese argumente sind.

  45. Daniel on Wed, 6th May 2009 23:36
  46. Man merkt gleich an der Ausdrucksweise von einigen hier, dass diese regelmäßige Alkohol “saufen”.
    Ich trinke selbst hin und wieder, jedoch in Mengen.
    Nach 5 Jahren mit Alkohol(teilweise echt harter Konsum), ist mir klar geworden, dass Alkohol eine Droge ist um Menschen dumm zu halten. Sorry anders kann und will Ich es nciht ausdrücken!

  47. RedBull on Tue, 26th May 2009 18:08
  48. ja leider wird es den meisten erst dann klar, wenn es zu spät ist, oder wenn sie schon übelste erfahrungen hinter sich haben! deswegen sag ich euch: überlegt echt mal, was das alles bringen soll, für was das gut ist! ihr habt noch euer ganzes leben vor euch, das wollt ihr doch genießen und action haben, und nicht schon mit 20 als alki in der bude hocken!!! leute macht was!!!! es gibt so viel schöne sachen! lasst einfach den alk sein!

  49. Steven on Fri, 24th Jul 2009 12:29
  50. Ich denke, Alkohol in kleinen Mengen schadet nicht. Mein Vater ist 66 Jahre alt und trinkt jeden Tag ein Glas Weißwein. Aber er hat lange Zeit viele Dinge vergessen und musste alles aufschreiben. Ein Freund hat ihm dann Gingium empfohlen und es hat ihm gegen die Vergesslichkeit geholfen. Es ist gut, wenn man weniger Alkohol trinkt und pflanzliche Tabletten einnimmt.

  51. RedBull on Thu, 6th Aug 2009 21:33
  52. ja gut, also jeden tag son glas, ich weiß nicht
    des neigt ja schon zur abhängkeit!!!
    ist zwar wenig am tag doch regelmäßig!! naja
    soll weißwein etwa gegen vergesslichkeit helfen oder wieso dafür die tabletten?
    Ja Alkohol in geringen Mengen und nicht regelmäßig ist ok.
    Doch oft bleibt es bei den Jugendlichen eben nicht dabei…
    Vielleicht würde es doch unterstützen, wenn man im fernsehen oder allgemein keine alkoholwerbung mehr zulässt!! ich denke das beeinflusst neben dem gruppenzwang auch stark!

  53. EDW90 on Thu, 1st Oct 2009 12:45
  54. Wirklich ein paar Idioten hier!!!
    Alkohol ist eine Droge und Drogen machen die Leber kaputt und somit das ganze Leben. Hört auf die coolen Abstinenzler hier lässt den Alkohol sein und auch das Rauchen!!!

  55. EDW90 on Thu, 1st Oct 2009 12:51
  56. Hallo RedBull wenn man die Seite Krebsliga besucht steht schwarz auf weiss geschrieben

    Bereits wenig Alkohol erhöht das Risiko, an Mund-, Rachen-, Darm-, Speiseröhren-, Leber- oder Brustkrebs zu erkranken.

    hier noch der Link

    http://www.krebsliga.ch/de/pravention/risikofaktoren/alkohol/index.cfm

  57. Tanko on Wed, 7th Oct 2009 21:39
  58. 19.) Alkohol isoliert den Menschen von seinen Freunden, Bekannten und seiner Umgebung
    Dieses Argument kann ich empirisch widerlegen. Wie einige meiner Vorschreiber muss man sich rechtfertigen keinen Alkohol zu trinken. Viele in meiner Altersstufe treffen sich nur des Saufens Willen. Von daher wird man als Alkohol-Abstinenter eher ausgegrenzt, ein Säufer wird in Saufkreisen gerne aufgenommen.

  59. Saltcult on Sun, 11th Oct 2009 22:02
  60. Nebenwirkungen Alkohol:

    Bereits maßvoller Alkoholkonsum (0,2 Promille Blutalkohol - entsprechend ungefähr 0,3 L Bier, 100 mL Wein oder einem hochprozentigen Schnaps, je nach Körpergewicht und Konstitution) wirkt sich auf das Nervensystem und speziell auf das Gehirn aus: das Blickfeld wird verengt (beginnender Tunnelblick), und die Reaktionszeiten verlangsamen sich. Forscher der Universität Stockholm haben herausgefunden, dass 50 g Alkohol am Tag bleibende Schäden hinterlassen. Schätzungen gehen davon aus, dass beim Verzehr eines Bieres bis zu 100.000 Gehirnzellen abgetötet werden. Bei einem Vollrausch sollen sogar ca. 10.000.000 Gehirnzellen unwiderruflich absterben. Dies entspricht einem Zehntausendstel aller Gehirnzellen (etwa 100 Milliarden Gehirnzellen). Weiterer Konsum von Alkohol führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie z.B. psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinwahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen. Dabei wird allerdings nur der Teil des Alkohols ausgeschieden, der noch nicht in die Blutbahn gelangt ist. Bedenklich ist, dass unter der schädlichen Wirkung des Alkohols zuerst auch die am höchsten entwickelten Fähigkeiten des Menschen leiden, z.B das Verantwortungsbewusstsein und soziales Verhalten. Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. So führt Alkoholkonsum vielfach zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Dysfunktion. Darüber hinaus gehört Alkohol zu den Stoffen, die sich direkt schädigend auf Hoden und Spermien auswirken. Alkohol führt zu einer Verminderung der Testosteronproduktion, was negative Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen hat. Neuere Untersuchungen (Prof. E. Abel, USA) haben festgestellt, dass väterlicher Alkoholkonsum vor der Zeugung nicht nur das Risiko von Fehlgeburten erhöht, sondern sich auch schädigend auf die Kindesentwicklung auswirken kann. Wesentlich verheerender ist allerdings Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft, da sich dadurch unter anderem das so genannte fetale Alkoholsyndrom ausbilden kann, das vor allem durch eine erhebliche Beeinträchtigung der Intelligenz beim Kind gekennzeichnet ist. Alkoholbedingte Schädigungen gehören zu den häufigsten pränatal bedingten Gesundheitsschäden. In noch größeren Mengen setzt eine akute Alkoholvergiftung ein, die bis zum Koma oder dem direkten Tod führen kann. Besonders gefährlich ist dabei der schnelle Konsum von Spirituosen, da die Übelkeitsschwelle langsamer eintritt als ein lebensbedrohlicher Anstieg des Blutalkoholspiegels. Auch wenn die angenehmen Wirkungen leichten Konsums im Fall positiver Anlässe zeitlich beschränkt erwünscht sein mögen, so ruft Trunkenheit in unangebrachten Situationen jährlich ein unübersehbares Maß an menschlichem Leid hervor (Verkehrsunfälle, etc.). Ebenso kann auch dauerhafter Konsum allein schon oder zusammen mit anderen Faktoren zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen: Herz-Kreislauferkrankungen, schwere Schädigungen der Leber, des gesamten Nervensystems, des Gehirns und körperlich-psychische Abhängigkeit.
    Hilfe bieten Ärzte oder Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker oder die Guttempler. Hilfe bieten ebenfalls Suchtberatungsstellen sowie verschiedene andere Selbsthilfegruppen. Das Karolinska-Institut in Stockholm wies nach, dass dauerhafter mäßiger Alkoholkonsum das Wachstum von Hirnzellen beeinflußt. Es sterben also nicht vermehrt Nervenzellen ab, sondern es werden mehr neue Zellen gebildet. Was sich positiv anhört, kann einen sehr negativen Effekt mit sich bringen, da möglicherweise die neu entstehenden Hirnzellen die Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit begünstigen. In Versuchen mit ausgewachsenen Mäusen untersuchten die Forscher, welchen Einfluß die tägliche Aufnahme mäßiger Mengen von Alkohol über einen Zeitraum von zehn Wochen auf die Hirnzellen in der Region des Hippokampus hat. Sie stellten fest, dass der Alkoholkonsum die Gehirnzellen stärker wachsen ließ. Hinweise, dass Gehirngewebe geschädigt oder die Entwicklung in die verschiedenen Zelltypen gestört wird, fanden sie dagegen nicht. Drei Tage nach einem Alkoholentzug normalisierte sich die Rate der Zellneubildung wieder. Das Forschungsteam geht also davon aus, dass die Bildung neuer Nervenzellen während eines mäßigen Alkoholkonsums für die Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit und anderer Langzeiteffekte von Bedeutung sein könnte. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, auf welche Weise der Alkohol das Zellwachstum stimuliert und welche Folgen für die Hirnfunktionen und die Entwicklung von Alkoholismus daraus resultieren. In den Tierexperimenten nahmen die Mäuse täglich etwa sechs Gramm Alkohol pro Kilogramm Körpergewicht zu sich. Als die Tiere für die Hirnuntersuchungen getötet wurden, betrug der Alkoholspiegel im Blut 0,24 Promille. Nach einem Rausch tritt noch der Kater ein. Er geht mit Kopfschmerzen und einem Gefühl von Antriebslosigkeit einher. Es ist zu empfehlen, viel Wasser zu trinken, weil der Alkohol dem Körper Wasser entzogen hat. Langjähriger starker Alkoholkonsum führt oft zu starkem Abbau der intellektuellen Fähigkeiten (Verblödung). Die Ursache liegt nicht im direkten Absterben der Gehirnzellen durch den Alkohol, sondern in dem durch Alkoholismus verursachten Mangel an Thiamin (Vitamin B1), der als Folge Korsakow-Syndrom und Wernicke-Enzephalopathie nach sich zieht.

  61. Saltcult on Sun, 11th Oct 2009 22:03
  62. Nebenwirkungen Cannabis:

    Es können Cannabis-induzierte Psychosen auftreten. Übliche Nebenwirkungen sind außerdem: trockener Mund, lichtempfindliche Pupillen, niedriger Blutdruck, Licht- und Tonreize werden stärker wahrgenommen

    ….Na, was is jetzt schädlicher? Alk oder Gras?
    MAKE A DECISION!
    LEGALIZE! ;-)

  63. EDW90 on Thu, 29th Oct 2009 00:17
  64. Haschisch – das Ende der Legende der Harmlosigkeit (Teil 1/2)

    Während die Länder Westeuropas darangehen, Haschisch und Marihuana zu legalisieren, gibt es Tausende von Studien, die absolut schockierende Wirkungen von Cannabis belegen. Am unglaublichsten daran ist, daß diese in der Öffentlichkeit (fast völlig) verschwiegen werden.
    Der ‘liederliche Dämon’ so nannte
    ihn der französische Dichter Baudelaire hat sich in vielen Häusern eingenistet. Rund 600′000 Schweizer, mindestens vier Millionen Deutsche leisten sich ‘kleine Fluchten’ vom Alltag, indem sie den ‘liederlichen Dämon’ zu sich einladen. Weltweit, so hat es die WHO (Weltgesundheitsorganisation) berechnet, gibt es mehr als 140 Millionen Männer und Frauen, die gern mal eins ‘kiffen’ sprich Haschisch oder Marihuana konsumieren. Das Kraut ist dabei, sich nach Tabak und Alkohol zur dritten „Kulturdroge” zu entwickeln, wie es 1995 der Frankfurter Oberstaatsanwalt Harald Hans Körner ausdrückte.
    Nachdem Richter Wolfgang Neskovic am Lübecker Landgericht im Februar 1992 verkündet hatte, wie Essen, Trinken und Sex gehöre auch der Rausch zu den fundamentalen Bedürfnissen des Menschen, und er sich deshalb weigerte, eine der Weitergabe von 1,12 Gramm Haschisch angeklagte Frau zu verurteilen, pflichteten ihm die obersten deutschen Richter teilweise bei. Es gäbe wohl kein generelles Recht auf Rausch, meinten die Karlsruher Richter, aber dennoch solle man beim Drogenkonsum ‘die Verhältnismäßigkeit’ wahren. „Der entschiedene Sowohl-als-auch-Spruch der Verfassungsrichter führte rasch zur De-facto-Straffreiheit für die Dopejünger”, schrieb das Schweizer Nachrichtenmagazin Facts dazu (41/1996).
    Auch das Schweizer Bundesgericht hatte 1991 entschieden, der Konsum von Cannabis verursache selten eine körperliche Abhängigkeit, worauf Der ‘liederliche Dämon’ so nannte einige Schweizer Gerichte daran gingen, den Besitz von bis zu 300 Gramm Marihuana nicht mehr zu bestrafen.
    In Deutschland erlebt der Cannabis seit dem 94er Urteilsspruch eine regelrechte Renaissance und ist, laut den Erfahrungen der Fachleute, die am häufigsten gebrauchte Droge (NZZ vom 2. März 1999). In der Schweiz, wo bereits 27 Prozent aller 15jährigen (gemäß einer Umfrage der Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme) schon Haschisch oder Marihuana konsumiert haben, will man nun im neuen Betäubungsmittelgesetz den Eigengebrauch und den Cannabis-’Kleinhandel’ legalisieren. „Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen stützt sich auf die Einsicht, daß sich angesichts der veränderten gesellschaftlichen Situation eine Neubewertung von Cannabis als Genußmittel aufdrängt”, schreibt die Neue Zürcher Zeitung am 24. April 1999. „Die Freizeitdroge werde von einem wesentlichen Teil der Bevölkerung ohne Unrechtbewußtsein und weit entfernt vom Bereich der sogenannten harten Drogen konsumiert.”
    Na so was! Das bedeutet also nichts anderes, als daß wir wohl demnächst mit der Legalisierung des Ladendiebstahls rechnen dürfen, wenn nur genügend Menschen ihn verüben und dabei kein Unrechtbewußtsein glaubhaft machen können! (Sie werden’s nicht glauben: In Deutschland spricht man ganz genau über das: Ladendiebstähle unter hundertMark nicht mehr zu ahnden, da sie sozusagen gesellschaftsüblich geworden sind!!!).
    Nun also soll der Cannabis auf Schulhöfen, in Discos und an der Straßenecke endlich legal an unsere Kinder verkauft werden können, ohne daß diese fürchten müssen, Eltern, Lehrer oder gar die Polizei würden sie von ihrer kleinen Alltagsflucht abhalten wollen. Warum denn nicht? rufen die Befürworter laut und geben als Begründung an: „Marihuana und Haschisch (Grammpreis: um zehn Mark, ausreichend für vier Joints) machen weder körperlich süchtig, noch zerstören sie (wie Alkohol) die Gehirnfunktionen und Intelligenz.” So zu lesen im Spiegel 5/1996, der allerdings noch den Ansatz anfügte: „Jedoch kann es zur psychischen Abhängigkeit kommen.” Wenn es weiter nichts ist?!? Damit werden wir ja wohl leben können!
    Zugegeben: Was der Alkohol im Menschen anrichtet, ist auch nicht harmlos. Und es mag durchaus sein, daß heutzutage viele ‘Kids’ direkt vom Schnaps zum Heroin gelangen. Dennoch: Cannabis, bzw. seine beiden Rauschprodukte Marihuana (die gehackten Blätter und Stengel) und Haschisch (das Harz der Cannabis-, bzw. Hanf-Pflanze) sind alles andere als harmlos. Per ‘Zufall’ stoße ich bei meinen Recherchen auf ein Buch, das schon 1987 erstmals in Deutschland erschienen ist und heute in 11. Auflage (!) als Fischer-Taschenbuch vorliegt: Peggy Mann: Hasch Zerstörung einer Legende. Selten habe ich ein Buch so atemlos gelesen. Was die amerikanische Journalistin an absolut seriösen, wissenschaftlichen Forschungsergebnissen aus den USA und aus Kanada zusammentrug, läßt den Atem stocken. Gehirn, Lunge, die Zellen, das Immunsystem werden ganz offensichtlich von Marihuana und Haschisch in einer Art und Weise geschädigt, wie wir es niemals erwarten würden weil keiner uns darüber aufklärt.
    Wir empfehlen allen Eltern und Lehrern dringend, das Taschenbuch im t-Buchmarkt zu bestellen. Aus Platzgründen ist es uns hier nicht möglich, die genauen wissenschaftlichen Rahmenbedingungen sämtlicher Experimente mit Haschisch und Marihuana zu beschreiben. Wir beschränken uns hier darauf, kurz anzugeben, mit welchen Wissenschaftlern Peggy Mann persönlich Interviews führte: Dr. Carlton Turner, Universität von Mississippi; Dr. Robert Heath, New Orleans/Louisiana; Dr. Susan Dalterio, San Antonio/Texas; Dr. Carol Grace Smith, Bethesda/Maryland; Dr. Harries Rosenkrantz, Worcester/Massachusetts; Dr. Marietta Issidores, Woods Hole/Massachusetts; Dr. Donald Tashkin, Los Angeles/Kalifornien; Dr. Forest Tennant jr., West Covina/Kalifornien; Dr. Akira Morishima, New York City; Dr. Gabriel Nahas, New York City.
    Das gesamte Buch von Peggy Mann enthält nicht einen Satz Anti-Dope-Ideologie, sondern gründet sich ausschließlich auf empirisch wissenschaftlich erforschte Fakten. Dennoch ist es jeden Laien verständlich geschrieben. Weil die Faktenlage so dramatisch ist, möchten wir hier die wichtigsten Erkenntnisse in Sachen Cannabis publizieren.
    „Haschisch macht gleichgültig, aber das ist mir egal.” (Witz aus der Kiffer-Szene)
    Haschisch ist die komplizierteste Droge der Welt. Im Alkohol ist ein chemischer Stoff enthalten, im Kokain ebenso. Bis Ende der 80er Jahre hatten die Forscher des RIPS (Research Institute of Pharmaceutical Sciences = Forschungsinstitut für pharmazeutische Wissenschaften) bei Oxford, Mississippi, 228 verschiedene Cannabis-Sorten aus 61 Ländern untersucht. Sie fanden im Cannabis 421 verschiedene chemische Stoffe, die zu 18 verschiedenen chemischen Kategorien gehören. Unter anderem 50 verschiedene Typen von wachsartigen Kohlenwasserstoffen, die den Teer im ‘Pot’ (der amerikanische Slang-Ausdruck für Haschisch; kommt vom spanischen Wort für die Hanfpflanze: Potagua ya) mit aufbauen. Im weiteren 103 verschiedene Terpine, von denen die meisten die Lunge erheblich reizen. Ferner 12 Fettsäuren, 11 Steroide, 20 Stickstoffverbindungen und toxische Komponenten einschließlich Kohlenmonoxid, Ammoniak, Azeton und Benzol. Cannabis enthält auch krebserregende Substanzen u.a. Benzanthren und Benzpyren und man fand diese Stoffe im Hasch-Rauch in Mengen, die teilweise doppelt so hoch waren wie im Tabakrauch.
    Damit nicht genug. Wenn Marihuana geraucht wird, verwandeln sich die 421 Substanzen in noch weitere, nämlich in über 2′000! Und wenn diese 2′000 chemischen Substanzen metabolisiert werden also so zerlegt, daß der Körper sie wieder abbauen kann dann werden viele hundert weitere Substanzen dabei erzeugt!
    Von den speziellen Cannabis-Wirkstoffen, Cannabinoide genannt, wurden bis zur Erscheinung des Buches 61 entdeckt. Das berühmteste ist das Delta 9-THC (Tetrahydrocannabinol), kurz THC genannt jener Stoff, der die Hauptverantwortung für den Rausch trägt.
    „Nur ein sehr geringer Prozentsatz des THC eines einzigen Joints überwindet über die Blutbahn die Hirnbarriere und erzeugt den Rausch. Daran sieht man, was für ein stark wirksamer Stoff das THC ist”, erklärte Institutsleiter Dr. Carlton Turner der Autorin. Der Rest des THC wirkt auf Lunge, Geschlechtsorgane, andere Organe ja, auf jede Zelle des Körpers ein.
    Übrigens: Von den übrigen 60 Cannabinoiden hatte man erst vier weitere untersucht. Alle anderen waren noch ein ‘Buch mit sieben Siegeln’.
    „Kein einziger Bericht bescheinigt Cannabis, ungefährlich zu sein.” (Dr. Carlton Turner über 6′500 wissenschaftliche Cannabis-Untersuchungen)
    Jene Länder, in denen Cannabis seit Jahrhunderten geraucht wird, haben die härtesten Gesetze gegen seinen Konsum und das Dealen damit. Offensichtlich hatten jene Länder lange vor unseren Drogen-Liberalisierern erkannt, wie Cannabis auf die Bevölkerung wirkte. So bestrafen Taiwan, Iran, Algerien oder die Türkei Schmuggel oder Handel mit Marihuana oder Haschisch mit bis zu 30 Jahren Gefängnis. In Burma, Bolivien, Irak, Kenia, der Türkei und anderen Ländern wandert man für zwei bis zehn Jahre ins Gefängnis, wenn man das Zeug raucht oder es zu Hause in seinem Besitz hat. „Warum sollte man solche Gesetze erlassen, wenn die Droge so harmlos wäre?” fragt Dr. Carlton Turner, wahrscheinlich der Cannabis-Experte der USA.
    Turner verfügt an seinem Institut über eine Sammlung von 6′500 wissenschaftlichen Schriften über Cannabis aus den USA, England, Kanada, Israel, Indien, Holland und Skandinavien; ferner Veröffentlichungen in japanischer, französischer, spanischer, holländischer, schwedischer und anderen Sprachen, die ins Englische übersetzt wurden. Kein einziger dieser Berichte attestiert Cannabis Ungefährlichkeit. „Es ist sonderbar”, kommentierte Turner die Schriften. „Wenn sich unsere Studien mit Masern, Schweinegrippe oder Nahrungszusätzen befaßten also mit irgend etwas anderem als Marihuana würden die Menschen den aufsehenerregenden Ergebnissen, die die Forscher vorlegen, Aufmerksamkeit schenken. Sie würden Schlagzeilen machen. Aber Potraucher haben ein sonderbares Symptom, das ein 12jähriger folgendermaßen ausdrückt: ‘Ich mag meine Droge, und ich will nichts Schlechtes darüber hören!’ Eine Möglichkeit, nichts Schlechtes darüber zu hören, besteht natürlich darin, dieses als ‘Unwahrheiten’ abzutun , und diese Geschichte mit der ‘gleichen Anzahl von Studien, die die Harmlosigkeit beweisen’, ist eine Unwahrheit. Wenn man all diese sogenannten ‘harmlosen Studien’ liest, sieht man, daß selbst diese einige Warnungen enthalten. Die meisten Studien, die so oft von Potrauchern zitiert werden, sind Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre erstellt worden, als das gängige Pot sehr mild war. Aber obwohl für die damaligen Studienzwecke sehr schwaches Pot verwendet wurde, haben zum großen Teil sogar sie gezeigt, daß es sich um eine schädigende Droge handelt. Bis vor kurzem jedoch scheint man diese Fakten vor der Öffentlichkeit verborgen zu haben wie ein militärisches Geheimnis, doch nicht nur vor der Öffentlichkeit, sondern sogar vor den Fachleuten. So rief mich z.B. der Pressesprecher einer wichtigen staatlichen Einrichtung an. Er klang sehr beunruhigt, als er mich fragte: ‘Stimmt es, daß Marihuana in der Muttermilch deponiert wird?’ Ich antwortete ihm, daß Cannabinoide aus Marihuana tatsächlich in der Muttermilch blieben und beim Stillen an das Baby weitergegeben würden. Und es stimmte nicht nur, sondern diese Tatsache war bereits seit 1974 bekannt! Er schien erstaunt. ‘Eine so wichtige Entdeckung’ sagte er, ‘und ich habe noch nie irgendwo etwas darüber gelesen.’”
    „Keine andere Droge wird vom Menschen gebraucht oder mißbraucht, die so lange im Körper verbleibt wie Cannabis. Und es gibt keine andere legale oder illegale Droge, die jedes wichtige Organ des Körpers angreift. Und jedes System im Körper. Und jede einzelne Zelle im Körper.” (Dr. Carlton Turner)
    Der Grund dafür: Die 61 Substanzen, die nur in der Cannabis-Pflanze vorkommen, sind fettlöslich. Sie lösen sich also weder im Urin noch im Blut auf und können daher nicht so leicht aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Bevorzugt nisten sie sich in zwei besonders fettigen Organen ein: Dem Gehirn und den Geschlechtsorganen. Doch die Cannabinoide bleiben auch in den fetthaltigen Teilen jeder Zelle des Körpers hängen!
    Die andere Substanz, die ebenso lange im Körper verbleibt, das Insektenvertilgungsmittel DDT, wurde aus genau diesem Grunde verboten. Nach drei Tagen bis einer Woche ist erst die Hälfte des Cannabinoids eines einzigen Joints aus dem Körper verschwunden. Es braucht einen ganzen Monat, bis alles abgebaut ist!
    Das Gehirn wird ganz besonders in Mitleidenschaft gezogen. Dr. Austin Fitzjarrell, ein Spezialist für Zellbiologie in New Orleans, fand heraus, daß der Cannabis-Rauschstoff THC die Hirnzellen schädigt und daß diese Schädigung mit dem vermehrten Konsum zunimmt. Es zeigte sich, daß besonders jene Teile im Gehirn angegriffen werden, die für die Kreativität und die höheren Denkvorgänge verantwortlich sind. Die schlimmsten Schäden zeigten sich jedoch im limbischen System, tief im Zentrum des Hirns. Dort waren von den Tausenden von Hirnzellen, die man einer Untersuchung unterzog, alle angegriffen. Man fand Hirnstromabnormitäten vor allem im limbischen System, das für unsere Stimmungen, für Sex, Hunger, Aggressionen, Instinkt etc. zuständig ist. Die untersuchten Hirne zeigten Veränderungen, wie sie sonst bei alten Menschen mit Senilitäts-Symptomen zu beobachten sind. Hier muß erwähnt werden, daß diese Ergebnisse in Tierversuchen mit Rhesus-Affen zustande kamen. Es ist nicht möglich, tief in die Gehirne von Menschen vorzudringen, ohne diese zu schädigen. Obwohl wir Tierversuche ethisch ablehnen (was auch die Autorin des Haschischbuches tut), und obwohl wir schon warnten, daß man für Medikamententests nicht von Tieren auf Menschen schließen soll, so kann man ganz bestimmt von den organischen Reaktionen eines Affen auch auf die organischen Reaktionen von Menschen schließen.
    Dr. Robert Heath, der 32 Jahre den Lehrstuhl für Psychiatrie und Neurologie an der Medizinischen Hochschule von Tulane innegehabt hatte, erklärte zu den Affen-Versuchen: „Unsere THC-Affen saßen tagaus, tagein nur da und taten überhaupt nichts. Man weiß, daß das Zentrum der Freude bei Tieren und Menschen in direkter Beziehung zur Motivation steht. Nun, unsere THC-Affen waren die unmotivierteste Gesellschaft, die Sie sich vorstellen können. Natürlich wollten wir wissen, warum das so war, und als die Affen geopfert wurden, bekamen wir viele plausible Antworten darauf”, erzählt der Professor. „Ein Grund war der, daß die Zellen des Zentrums für Freude/Motivation zerstört waren. Zuerst hatte das THC als körperfremdes Agens die Zellen des Freude-Zentrums nur durch Reizung belastet. Bei den Menschen ist das die Zeitspanne der angenehmen, kichernden, euphorischen Stimmung während der Wirkung. Den Jugendlichen, die mit Pot anfangen, ist nicht klar, daß diese äußerst angenehme Wirkung nicht anhält. Unsere Zellstudien machen deutlich, warum das so ist: Nach fortgesetztem schwerem Pot-Rauchen werden die Zellen des Freude-Zentrums zerstört das ist der Zeitpunkt, wenn der apathische Blick und die unmotivierte Lebensweise ihren Anfang nehmen.”
    Dr. Avram Goldstein von der Addiction Research Foundation entdeckte obendrein, daß das Gehirn normalerweise eine spezielle Sorte von natürlichen Freude-Stoffen produziert die ‘Endorphine’. Sie erzeugen ein natürliches Hochgefühl dasselbe Hochgefühl nämlich, das man nach dem Haschischrauchen erleben kann. Die Endorphine werden jedoch nur durch natürliche Dinge stimuliert. Beim einen mag das ein schöner Sonnenuntergang sein, beim anderen ein tolles Essen, Musikgenuß oder Jogging. Diese natürlichen Endorphine aktivieren ebenfalls die Neurotransmitterstoffe, so daß die ‘Freudennachricht’ von einer Zelle zur nächsten weitergegeben werden kann. Das THC, welches im Haschisch enthalten ist, setzt nun diese natürlichen Hochgefühl-Substanzen außer Kraft.
    Das Resultat: Jugendliche, die keine Drogen nehmen, können Hochgefühle und Euphorien erleben ein erhöhtes Bewußtsein.
    Haschisch-Konsumenten jedoch fügen ihrer Fähigkeit, ein natürliches Hochgefühl zu erleben, Schaden zu. ( Dr. Avram Goldstein)
    Professor Heath fügt an: „Das Zentrum für Freude das Septum ist imVerhältnis zum übrigen Gehirn sehr klein. Es ist durchaus möglich, daß ein stark rauchender Jugendlicher schließlich viele der Zellen des Freude-Zentrums so schädigt, daß er oder sie nicht mehr in der Lage ist, natürliche Freude zu empfinden.”
    Haschischraucher setzen dem entgegen, daß der Joint ihnen im Gegenteil sogar ermögliche, völlig alltägliche Erlebnisse wie zum Beispiel das Zähneputzen als eine euphorisierende, bewußtseinserweiternde Erfahrung zu erleben. Dies stellt jedoch laut Forschern wie Dr. Heath keine wirkliche Bewußtseinserweiterung dar, sondern vielmehr einen Rückfall in eine Art Baby-Wahrnehmung! Heath: „Eine wichtige Funktion der Neuronen ist die Unterdrückung, d.h. sie überprüfen und sortieren die ankommenden Informationen und leiten dann viele unnütze nicht weiter. Sie müssen bedenken, daß eine einzige Nervenzelle des Gehirns weit komplizierter ist als ein ausgeklügelter Computer. Die Zelle kann 10′000 verschiedene Nachrichten aufnehmen zur gleichen Zeit! Die Neuronen müssen entscheiden, welche Nachrichten nicht weitergeleitet werden sollen andernfalls würde man sich ständig in einem Zustand unglaublicher Verwirrung befinden.” Genau diese Unterdrückung unwichtiger Informationen finde beim berauschten Zähneputzer nicht mehr statt. Er versetzt sich damit ins allerfrüheste Babyalter zurück, wo diese Unterdrückerfunktionen ebenfalls noch nicht entwickelt sind und jedes kleinste Detail als ein Wunder wahrgenommen wird. Heath: „Unsere Studien vermitteln uns einige interessante Einsichten. Betrachtet man die geschädigten Gehirnzellen eines starken Potrauchers, könnte man annehmen, daß sie von einem Kleinkind oder von einem senilen Menschen stammen.”
    Dr. Robert Heath, der in seiner langen wissenschaftlichen Laufbahn 365 Studien zur Psychiatrie und Neurologie verfaßte, hatte sich über zehn Jahre der Erforschung der Wirkungen, die Marihuana/Haschisch im Gehirn hinterläßt, gewidmet. Zu den übrigen Wirkungen, die Pot in den Konsumenten hinterläßt, bemerkt er: „Um es wissenschaftlich zu formulieren: da haben wir den paraventrikulären Thalamus (Teil des Zwischenhirns, über den alle Sinnesempfindungen zum Großhirn geleitet werden), und andere Bereiche, die in speziellem Zusammenhang mit den typischen Potsymptomen Apathie und Gleichgültigkeit (Antriebslosigkeit) stehen. Gleichzeitig sehr zur Verwirrung und Qual ihrer Eltern und Lehrer haben diese ‘antriebslosen’ Jugendlichen oft grundlos übermäßige Wutausbrüche.
    Wenn man jedoch die Zellen ansieht, kennt man den Grund: Man findet erhebliche Schädigungen im Stirnlappen, und zwar in den Bereichen für Aggression und Angst. Wie Sie wissen, sind Angstgefühle und Verfolgungswahn für starke Potraucher besonders typisch.”
    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Studie des Mannheimer Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, deren Ergebnis der Spiegel im Sommer 1996 publizierte. Unter 232 Patienten mit einer ersten schizophrenen Episode waren solche mit einer Drogenvergangenheit doppelt so häufig zu finden wie in einer alters- und geschlechtsparallelisierten Kontrollgruppe. Die Studie kam daher zum Schluß, es spreche viel „für eine kausale Beziehung zwischen Schizophrenie und dem Mißbrauch von Cannabis und Psychostimulanzien”.
    Dr. Heath: „Ich würde behaupten, daß ich keine andere Droge kenne, einschließlich Alkohol, die so viele verschiedene Hirnzellschäden bewirkt, wie wir sie bei unseren stark ‘berauchten’ Affen festgestellt haben. Die Affen haben eine Dosis erhalten, die zwei Joints pro Tag bei Menschen entspricht, und das an fünf Wochentagen.”
    Auch das Handbuch über Drogenmißbrauch des Amerikanischen Ärztebundes (The American Medical Association’s Drug Abuse Guide for the Primary Care Physician) kommt zum gleichen Schluß: „Zahllose Untersuchungen haben ergeben, daß bleibende psychische Schäden von starkem Konsum herrühren. Große Mengen von Delta-9-THC können zu Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Verfolgungswahn führen. Das Denken wird verwirrt und desorientiert, während der Verlust der Persönlichkeit und ein verändertes Zeitgefühl zutage treten. Euphorie geht über in Angst und erreicht panische Ausmasse. Bei genügend großen Mengen an THC haben wir klinisch das Bild einer toxischen Psychose mit Halluzinationen, Persönlichkeitsverlust und dem Verlust jeglicher Einsicht.”
    Besonders gravierend an den Wirkungen des Cannabis auf die Hirnzellen ist, daß zerstörte Hirnzellen vom Körper nicht ersetzt werden.Kaputt ist kaputt, fürs ganze Leben! Dr. Heath hat denn auch eine Reihe von erwachsenen Patienten, die jahrelang starke Marihuana-Raucher waren. Als sie damit aufhörten, erholten sie sich zwar, aber sie sagten Dr. Heath, sie seien noch nicht wieder ‘die alten’. Ihr Gedächtnis ist auch nach Jahren noch gestört, und sie sind mit dem Denken nicht mehr so schnell wie früher, bevor sie Pot rauchten. Heath: „Außerdem sind die meisten von ihnen sehr böse.” Wie denn das? Sie seien böse, antwortete der Professor, „weil man sie immer in dem Glauben gelassen hat, Pot-Rauchen sei harmlos! Nun müssen sie leiden aufgrund falscher Informationen, die man ihnen gegeben hat.”

    Teil 2
    Haschischrauchen schädigt die Lunge schlimmer, als es Tabak tut.
    (Dr. Harries Rosenkrantz)
    Dr. Rosenkrantz, Direktor der Abteilung für biochemische Pharmakologie des EG & G Mason Forschungsinstituts von Worcester, Massachusetts, untersuchte die Wirkungen, die Marihuana auf die Lungen hat. Fazit: Seine Versuchsratten wiesen in den ersten zwei Monaten des Haschischrauchens keine Lungenschäden auf. „Nach drei Monaten begannen wir jedoch ziemlich verblüffende Veränderungen festzustellen, und die Veränderungen wurde immer schlimmer, je länger die Raucheinwirkung gedauert hatte. Es lagen starke Lungenentzündungen vor, und die inneren Luftwege waren durch Gewebe-Detritus (Gewebetrümmer) verstopft ein bedrohlicher Zustand, der zu vollständigem Lungenversagen führen kann, nicht nur bei der Ratte, sondern auch beim Menschen.” Ein Monat im Leben einer Ratte entspricht übrigens zwei Jahren in einem Menschenleben.
    Rosenkrantz: „Wir kamen zu dem Ergebnis, daß die Lungenschäden durch Potrauch schneller verursacht wurden und schlimmer waren als die Schäden durch Tabakrauch.”
    Dr. Dietrich Hoffmann von der American Health Foundation hatte denn auch herausgefunden, daß die Menge der Karzinogene (also der krebserzeugenden Stoffe) ‘Benzanthren’ und ‘Benzpyren’ im Marihuana 50 bis 100 Prozent höher war als im Rauch der filterlosen, stark teerhaltigen Zigaretten!
    Marihuana und Haschisch haben auch eine verheerende Wirkung auf den Strömungswiderstand der Luft in den Lungen. Dieser Wert bestimmt, wie gut man Sauerstoff in den Körper aufnehmen kann und wie gut man das Kohlenmonoxid wieder ausatmet. Eine Studie zeigte, daß ein einziger Joint einen weit größeren Strömungswiderstand bewirkte als sechzehn Tabakzigaretten! Gegenüber Personen, die Nichtraucher sind, hat ein Potraucher einen um 25 Prozent erhöhten Strömungswiderstand was laut den Wissenschaftlern eine sehr bedeutsame Steigerung darstellt, die zu schleimartigen Absonderungen und Verstopfungen, Reizungen und Entzündungen der größeren Luftwege führen kann. Besonders für Asthmatiker kann Haschischrauchen verheerende Wirkungen haben entgegen dem, was gewisse Ärzte erzählen.
    Dr. Forest S. Tennant, leitender Direktor des größten Drogenbehandlungsprogramms westlich des Mississippis, hatte 1968 in Würzburg (wo er stationiert war) mit seinem Pot-Forschungsprogramm begonnen. Mit der Aussicht auf Sonderurlaub schaffte er es, daß nicht nur Hasch-Raucher an seinem Forschungsprogramm mitmachten, sondern auch Nichtraucher, die er natürlich als Vergleichsgruppe brauchte. Die Untersuchung von kleinen Gewebescheibchen aus der Lunge zeigte, daß keiner der Nichtraucher irgendwelche Krankheitssymptome aufwies; daß ein Drittel der Nur-Zigaretten-Raucher chronischen Husten, atypische Zellen und squamöse Metaplasie-Zellen hatte. (Letzteres ist ein Vor-Krebsstadium. Der nächste Schritt können wilde Zellen sein Krebszellen. Es mag Jahre dauern, bis dies geschieht. Squamöse Metaplasie ist jedoch ein sehr gefährlicher Zustand.)
    Die Nur-Haschisch-Raucher wiesen zu 14 Prozent squamöse Metaplasie auf. Bei den Haschisch-plus-Zigarettenrauchern waren es, sage und schreibe, 91 Prozent! Die getesteten Soldaten waren im Durchschnitt 20 Jahre alt und fühlten sich gesund. Ganz offensichtlich aber waren ihre Lungen nicht stark genug, um dem Doppelangriff von Tabak und Haschisch oder Marihuana standzuhalten. Vom Untersuchungsergebnis waren sie allesamt entsetzt. Alle versicherten, nun das Haschischrauchen aufzugeben, und die meisten wollten auch mit den Zigaretten aufhören.
    Dr. Tennant: „Wenn heute ein Kind mit vierzehn, fünfzehn Jahren beginnt, täglich Haschisch und Zigaretten zu rauchen, und das weiterhin tut, so wird er oder sie meiner Erfahrung nach im Alter von 25 bis 35 Jahren in großer Gefahr sein, Lungenkrebs zu bekommen. Beim starken Nur-Tabak-Raucher tritt dieses Risiko im Alter von 45 bis 55 Jahren auf.”
    Das Fortpflanzungssystem wird mehr als jedes andere System des Körpers durch Marihuana geschädigt. (Dr. Carol Grace Smith)
    Dr. Ethel Sassenrath von der Universität Kalifornien fand heraus, daß Marihuana-Konsum jede Schwangerschaft zu einer Risikoschwangerschaft macht. Bei den Affen verlieren normalerweise 10 bis 12 Prozent der trächtigen Äffinnen ihre Frucht vorzeitig. Unter Haschisch-Einfluß waren es 44 Prozent! Sämtliche Suchtbabies waren ebenfalls süchtig beim Zeitpunkt der Geburt, und die Liste ihrer körperlichen Abnormitäten und Schwächen betrifft alle Organe. THC-Babies zeigten auffallende Ähnlichkeiten im Verhalten mit sogenannt hyperaktiven Kindern. Das Zentrum der amerikanischen Bundesregierung zur Überwachung von Krankheiten untersuchte menschliche Babies mit Geburtsfehlern und stellte ein dramatisches Auftreten von Herzabnormitäten bei Neugeborenen fest. Die Behörde stellte fest, daß die Steigerungsrate dieser Abnormität in verschiedenen Teilen des Landes exakt mit der Anwachsrate des Marihuana-Konsums übereinstimmte.
    Dr. Carol Grace Smith, Pharmakologin auf dem Gebiet Fortpflanzung, gehört zu jenen Forschern, die am stärksten die Auswirkung von Marihuana und anderen Drogen auf das Fortpflanzungssystem untersuchten. Sie faßt ihre Bedenken hinsichtlich des Cannabis wie folgt zusammen: „Es gibt immer mehr Beweise dafür, daß das Fortpflanzungssystem mehr als jedes andere System des Körpers durch Marihuana geschädigt wird. Das Fortpflanzungssystem ist einzigartig, da es so viele verschiedene Kontrollmechanismen beinhaltet. Diese Schädigung ist ein lebenslanger, schleichender Prozeß. Erst wenn wir ein Baby haben wollen, stellen wir fest, daß dieses System Schaden genommen hat. Es kann einem das Herz brechen, wenn man die Chance versäumt hat, Mutter zu werden, weil man zuviel Hasch geraucht hat.”
    Die Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit sind mindestens ebenso gravierend. Dr. Issidores fand heraus, daß Cannabis offensichtlich die Reifung der Spermien beeinträchtigt. Dr. Wylie Hembree vom Columbia Presbyterian Medical Center ermittelte in einer Untersuchung, daß sich während der Hasch-Rauchperiode die Anzahl der Spermien in jedem Ejakulat um 40 Prozent verminderte, und daß die Spermien um 20 Prozent weniger beweglich waren. Alle anderen waren völlig passiv. Zudem war ein leichtes prozentuales Ansteigen abnormer Formen der Spermien feststellbar. Nachdem die Testpersonen das Haschrauchen eingestellt hatten, stellten sich nur sehr zögernd Normalisierungen wieder ein. Selbst nach drei Monaten waren sie in mancher Hinsicht noch immer anomal. Dr. Hembree: „Je geringer der Prozentsatz an normalen Spermien, desto wahrscheinlicher ist die Unfruchtbarkeit des Mannes, da die meisten mißgestalteten Spermien keine Eizellen befruchten.”
    Dr. Susan Dalterio, eine der maßgeblichen Marihuana-Forscher der USA, stellte fest, daß der Cannabis-Stoff THC die Testosteronmenge in den Föten herabsetzt. Die Folge könnte sein, daß männliche Abkömmlinge, wenn sie geboren werden, wie Mädchen aussehen und sich auch eher wie Mädchen verhalten als wie Jungen.
    Versuchsmäuse, die selbst niemals THC bekommen hatten, außer durch ihre Mütter, bzw. die Muttermilch, zeigten ein sexuell völlig abnormes Verhalten. Anders als ihre Artgenossen waren die THC-Tiere sehr passiv, und die Hälfte von ihnen war überhaupt nicht in der Lage, die weiblichen Tiere zu begatten. In den nachfolgenden Versuchen zeigte sich, daß sich die Chromosomen in den Hoden der Mäuse nicht auf normale Weise teilten. Die Jungen dieser ‘Hasch-Mäuse’, die selbst niemals THC bekommen hatten, erzeugten zu mehr als 25 % niemals eine normale Schwangerschaft. Dalterio: „Wir untersuchten auch die Hoden dieser Mäuse, und auch sie hatten Chromosomen-Abnormitäten die genauso schlimm waren wie die ihrer Väter!”
    Die Wissenschaftlerin war von den Ergebnissen dermaßen überrascht, daß sie den Versuch ein zweites Mal durchführte mit denselben Resultaten! Bei der zweiten Versuchsreihe kam jedoch hinzu, daß zwei der Söhne Nachkommen mit schweren Hirnschäden hatten und sie hatten überhaupt keinen Schädel. Eine dieser Mäuse hatte außerdem einen offenen Rücken, und das Gedärm befand sich außerhalb des Körpers. Bei den vielen Tausenden von Föten, die die Forscherin während zehn Jahren untersucht hatte Mäuse, die Alkohol und anderen Drogen ausgesetzt worden waren hatte sie niemals so ernste Hirnschäden beobachtet. „Hier fand ich gleich zwei in einer einzigen Woche bei Mäusen, die den Cannabinoiden nur durch ihre Großväter ausgesetzt gewesen waren!”
    „Es sieht ganz so aus, daß Cannabinoide mutagen sind d.h., daß Abnormitäten über Generationen weitervererbt werden.” (Dr. Susan Dalterio, Marihuana-Forscherin)
    Viele Ehe- und Sexberater erlebten, daß männliche Patienten, die viel Haschisch rauchten, sich nichts mehr aus Sex machten. Ein 20jähriger drückte es so aus: „Was soll das ganze Theater, wenn man durch einen Joint eine viel größere Befriedigung erhält?”
    Dr. Robert Kolodny vom Forschungsinstitut für Fortpflanzungsbiologie in St. Louis hatte 500 Pot rauchende Männer zu ihrem Sexualverhalten befragt. „Generell verhielt es sich so, daß mit steigendem Konsum die sexuelle Aktivität sowie die Häufigkeit des Orgasmus nachließ.” Eine indische Studie mit 1′238 männlichen Cannabis-Konsumenten hatte ähnliche Resultate ergeben. Dr. Smith stellte fest, daß der Cannabis-Rauschstoff THC die Produktion von Testosteron und anderen Hormonen, die die Geschlechtsorgane stimulieren, erheblich vermindert. Ja, er senkt sie „auf das Niveau eines kastrierten Tieres”.
    „Von allen Drogen”, so Dr. Smith, „die wir untersucht haben, hatte keine so starke und langanhaltende Wirkungen auf diese Hormone wie THC.”

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